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aktualisiert: 25.04.18, Uhrzeit: 16.04       Bildnachweis: Fotolia


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Aktualisiert am: 25.04.18, Uhrzeit: 16.04

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Großstudie:  Schon kleine Mengen Alkohol sind angeblich nach neuesten Erkenntnissen gesundheitsschädlich und verkürzen die statistische Lebenserwartung 

Bisher gingen viele Forscher davon aus, dass der tägliche Konsum geringer Mengen Alkohol (ein Glas Wein pro Tag) insbesondere die Gesundheit von Herz und Kreislauf eher fördert.  Doch nun deutet eine im angesehenen Fachblatt Lancet veröffentlichte Untersuchung an,  dass diese optimistische Ansicht möglicherweise falsch ist. Die ausgewerteten Daten legen nämlich den Verdacht nahe, dass selbst kleine Mengen Alkohol das statistische Krebs- und Herz-Kreislauf-Risiko  erhöhen - und die Lebenserwartung vermindern.   Doch kann man den in die Studie eingeflossenen Daten wirklich trauen?  Ist es nach der allgemeinen Lebenserwartung nicht eher wahrscheinlich, dass die Studienteilnehmer in Wirklichkeit deutlich mehr Alkohol trinken, als sie bei der Befragung durch die Forscher freiwillig eingeräumt haben?  Den tatsächlichen Alkoholkonsum können die an den Studien beteiligten Wissenschaftler bei insgesamt rund 600.000 Menschen nicht einmal ansatzweise verifizieren.

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Quelle: News Medizin 2000, Spiegel online, The Lancet

Aspirin und Krebs

Dass das bekannte Schmerzmittel Aspirin (ASS=Azetylsalizylsäure) das Risiko vermindert,  an einigen Krebsarten zu erkranken, ist wissenschaftlich gut belegt. Doch wie verhält es sich beim besonders gefährlichen Krebs der Bauchspeicheldrüse (Pankreas-Karzinom) ? Hier produzierten wissenschaftliche Studien in der Vergangenheit widersprüchliche Ergebnisse. Um dieser die Patienten verunsichernden Frage nachzugehen,  publizierte nun eine Forschergruppe im Fachblatt Gastroenterology eine Studie die zeigte, dass weder Aspirin, noch ein anderer Schmerzkiller der gleichen Wirkstofffamilie  - sog. NSAIDs - wie befürchtet das Risiko erhöhte, an einem Krebs der Bauchspeicheldrüse zu erkranken. Diese Nachricht dürfte besonders jene Patienten beruhigen, die aufgrund chronischer Schmerzen über viele Jahre auf Aspirin und ähnliche Substanzen angewiesen sind. 

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Quelle: Gastroenterology April 2018

Rätselhafte Gewichtszunahme nach Rauchenentwöhnung

Viele Ex-Raucher klagen über für sie eine überraschende Gewichtszunahme - obgleich sie angeblich nicht mehr essen als vorher.  Doch meist werden ihren Beteuerungen weder von den Ärzten geglaubt, noch von den Menschen ihrer Umgebung. Jetzt haben Wissenschaftler herausgefunden, worauf die rätselhaften Gewichtszunahmen wahrscheinlich zurück zu führen sind. Die Ex-Raucher sind möglicherweise tatsächlich unschuldig an dem lästigen Nebeneffekt einer erfolgreichen Rauchenentwöhnung. Oft ernähren sie sich nur falsch. Und diese falsche Auswahl der Lebensmittel hat unerwünschte Konsequenzen, sobald die Nikotin-Stoffwechselbremse wegfällt,  über die man noch wenig weiß..

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Quelle: News Medizin 2000, Wissenschaft aktuell, BMC Public Health , April 2018

Asthma: Schwierige Patienten

Häufige Non-Compliance bei Asthma-Kranken erschweren die Behandlung

Viele Asthmatiker boykotieren (non-compliance) die Therapievorschläge ihrer behandelnden Ärzte. Selbst schwere Verlaufsformen der auch in Deutschland weit verbreiteten Krankheit führen nicht immer dazu, das die Patienten tun, was ihre Ärzte verordnen und was ihnen nützen würde. Jetzt haben US-Forscher eine Methode entwickelt, die das Ausmaß der Asthma-Erkrankung bei einem individuellen Patienten in Echtzeit sichtbar macht. Die Kranken atmen ein Gas ein, das bei einer Magnet-Resonanz-Untersuchung (MRI =Magnet Resonance Imaging)  deutlich anzeigt, welche Teile der Lunge gut mit Luft versorgt wurden. Das beseitigt bestehende Zweifel am Ausmaß der Asthmaerkrankung.

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Quelle; Medizin News April 2018, CTV NEWS Kanada, April 2018,American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine.

Dickdarmkrebs:  Ist kürzer besser als länger?

Ein fortgeschrittener Dickdarmkrebs wird üblicherweise - nach der operativen Entfernung des bösartigen Tumors - sechs Monate lang chemotherapeutisch behandelt.  Jetzt wurde dieses übliche Therapie-Verfahren im Fachblatt New England Journal of Medicine von einer Forschergruppe in Zweifel gezogen. Unter der Bezeichnung Idea wertete diese Studien aus, an denen 12.000 Darmkrebs-Patienten teilgenommen hatten.
Die Wissenschaftler fanden im Verlauf der Untersuchung heraus, dass eine über nur drei Monate durchgeführte Therapie nahezu gleich gut wirkt,  wie die übliche, doppelt so lange Gabe der eingesetzten Zellgifte - bei einer deutlich niedrigeren Rate an schweren Nebenwirkungen.

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Quelle: Newa Medizin 2000, New England Journal of Medicine April 2018, NZZ

Bariatrische Operationen (Operationen gegen extreme Fettsucht)wirken sich nicht nur auf den Körper, sondern auch auf die Psyche - und somit gelegentlich auf die bestehenden Partnerschaften aus. 

Je nach Blickwinkel - oft positiv, aber gelegentlich auch negativ. Dieser Aspekt sollte nach Meinung der Experten unbedingt vor einer so folgereichen Operation thematisiert werden.

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Quelle: JAMA Surg. Published online March 28, 2018.

Schwangerschaftsabbrüche

Interview: "Hadern Sie damit, dass Sie ungeborenes Leben beenden?"

Frauenärztin Nora Szasz ist angeklagt, gegen das Werbeverbot für Abtreibungen verstoßen zu haben. Hier erklärt sie, warum sie die Eingriffe vornimmt und dass strengere Gesetze nicht die Zahl der Abbrüche senken.

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Quelle: Spiegel online

 Alternative Schmerztherapie

Die umstrittene Bienen- Akupunktur (auch Apitherapie genannt) ist wissenschaftlich nicht abgesichert und außerdem prinzipiell  lebensgefährlich

In Spanien ist jetzt eine 55jährige Frau nach einer Bienen-Akupunktur (Apitherapie)  an einem anaphylaktischen Schock gestorben.  Eine Notfall-Therapie kam aufgrund einer mangelhaften Vorbereitung auf Notfälle zu spät zum Einsatz. Obgleich bekannt sein sollte, dass Insektengiftallergien zu der Gruppe der gefährlichsten akuten Notfälle überhaupt gehören.

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Quelle: News Medzin 2000, März 2018

Grippaler Infekt: Homöopathie kann in der Akut-Phase hilfreich sein

In der Akut-Phase ist schnelles und richtiges Handeln entscheidend für den weitere Krankheitsverlauf

Die Angreifer sehen aus wie zusammengerollte Igel: kugelig und mit unzähligen Stacheln auf der Außenhaut, sind aber nur etwa einen Zehntausendstel Millimeter groß. Rund 1000 Milliarden von ihnen haben auf dem Kopf einer Stecknadel Platz. Allerdings reicht schon etwa eine Million dieser Viren aus, um eine handfeste Erkältung hervorzurufen. In die Atemwege eingedrungen lösen sie mit Hilfe eines Enzyms den Schutzwall der Schleimhäute auf, dringen in deren Zellen ein und zwingen sie, Millionen neuer Viren zu produzieren. Zwei bis vier Tage später erreicht der grippale Infekt die akute Phase und quält mit Kopf- und Halsschmerzen, Schnupfen, Heiserkeit. Die körpereigenen Abwehrkräfte haben die Infektion nicht mehr abwenden können.

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Quelle: News Medizin 2000, März 2018,werbende News-Meldung Sanorell Pharma

Herzinfarkt-Prophylaxe

Die derzeit vorherrschende Theorie wird angezweifelt: leichtes Übergewicht soll das Herz nun doch nicht vor einem Herzinfarkt schützen.

Eine im European Heart Journal veröffentlichte Studie weckt Zweifel an der These, dass Menschen mit leichtem Übergewicht seltener an einem Herzinfarkt erkranken als normal- ,  oder untergewichtige Studienteilnehmer. Die Autoren der Untersuchung kamen aufgrund ihrer Neubewertung der früher zusammengetragenen Daten zu der Überzeugung, dass die allein auf dem BMI basierende Risiko-Bewertung wohl doch nicht die Wirklichkeit widerspiegel. Zusätzliche Mess-Daten liefern nämlich ein anderes Bild.

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Quelle: European Heart Journal März 2018

E-Zigaretten: die moderne Alternative zum rauchen von Tabak-Zigaretten schadet wahrscheinlich  mehr als sie nutzt

Seit einiger Zeit gibt es E-Zigaretten, die die Nutzer vom Rauchen "echter" Tabak-Zigaretten abhalten sollen. Doch Experten zweifeln am Nutzen dieser für Raucher gedachten "Krücken". Sie haben im Fachblatt PLOS-ONE eine Studie veröffentlicht, die belegen soll, dass E-Zigaretten als "Einstiegsdroge" ins echte Rauchen von Tabak-Zigaretten mehr Schaden anrichten, als Nutzen stiften.

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Quelle: News Medizin 2000, PLOS ONE März 2018

Medizinethik 
Am Down-Syndrom scheiden sich die Geister

Immer mehr Menschen stellen sich und den Politikern die Frage, ob ungeborene Kinder, bei denen dank modernster Diagnostig schon früh ein  Down Syndrom  (Trisomie 21 - oder abwertend auch als "Mongolismus" bezeichnet) festgestellt wurde, weiter abgetrieben werden dürfen, oder ob eine solche Abtreibung verboten werden soll?

Während in liberalen Ländern wie Island und Dänemark bereits heute nahezu 100% aller an Down-Syndrom erkrankten Embryos abgetrieben werden, macht sich in den USA eine konservative Gegenbewegung breit. Dort werden nur 67% der betroffenen Kinder durch eine Schwangerschaftsunterbrechung getötet. 

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Quelle: Washington Post,März 2018,News Medizin 2000,Am J Med Genet A. 2011 Oct; 0(10): 2360–2369.

Krebs der Vorsteherdrüse

Screening-Untersuchung zur Früherkennung einer Prostatakrebs-Erkrankung:  auf einen PSA-Test kann verzichtet werden

Der Einsatz der schon seit vielen Jahren umstrittenen PSA-Untersuchung ist nach Meinung von Experten im Rahmen einer Screening-Untersuchung  nicht sinnvoll.  Möglicherweise ist der durch die Screening-Untersuchung und deren Folgen entstehende Schaden größer als der sich einstellende Nutzen.

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Quelle: JAMA März 2018, News Medizin 2000

Warnung vor Lebensgefahr

Der Biomarker FeNOkann schwere Asthma-Verläufe voraussagen

Anläßlich des Kongresses der American Academy of Allergy, Asthma & Immunology (AAAAI/WAO 2018.) wurde in Orlando, Florida, USA, eine wissenschaftliche Studie vorgestellt, die mit Nachdruck auf die Wichtigkeit des Biomarkers FeNO im Zuge der Asthma-Diagnose für die Vorhersage des drohenden Asthma-Verlaufs hinwies. 

ClinicalTrials.gov Identifier: NCT01854047

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Quelle:Pulmology Adviser 2018, werbende Informationen Specialmed, März 2018

Volksleiden Depression

Alle marktüblichen Antidepressiva konnten ihre Wirksamkeit und gute Verträglichkeit in zahlreichen wissenschaftlichen Studien unter Beweis stellen

Depressive Verstimmungen sind weit verbreitet und sollen weltweit etwa 380 Millionen Menschen betreffen. Jetzt hat eine Forschergruppe im Fachblatt Lancet eine Metastudie veröffentlich in der die Ergebnisse von 522 Studien ausgewertet wurden, an denen 116.477 depressive Patienten teilgenommen hatten. Die Ergabnisse waren eindeutig: alle 21 bewerteten Antideopressive wirken besser als die zum Vergleich herangezogenen Scheinmedikamente. Doch es gibt natürlich Unterschiede zwischen den einzelnen Substanzen. Wei in der Vergangenheit auch, müssen Ärzte und betroffene Patienten in Zukunft ausprobieren, welches Medikament zu welchem Pastienten paßt.

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Quellen: News Medizin 2000, März 2018, Lancet 2018

Rauchenentwöhnung durch Bekämpfung der Nikotin-Sucht

Es ist medizinisch wenig sinnvoll, wenn ein Zigaretten-Raucher auf das Rauchen von Zigarren, bzw. auf die Verwendung einer Tabakpfeife umsteigt.  Die Risiken tödlicher Herz-Kreislauferkrankungen und bestimmter Krebsarten sinken dann zwar tatsächlich ab -  doch das Sterberisiko ist im Vergleich mit jenem der Nichtraucher noch immer viel zu hoch. Die Raucher tauschen dann im übertragenen Sinn Pest mit Cholera aus. Nur der Totalverzicht auf das Rauchen ist daher für jene  Menschen sinnvoll, die an ihrer Gesundheit interessiert sind und die keine Lebenszeit vergeuden wollen.

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Quelle:News Medizin 2000, JAMA Internal Medicine

 

FDH  "Friss die Hälfte!" - kommt diese alte, längst totgesagte, Bauernregel für eine gesund Ernährung wieder zu ihrem Recht?

Übergewicht bekämpfen: fettarme und kohlenhydratarme Diäten wirken offenbar gleich effizient

Übergewicht gilt als wichtiger Risikofaktor unter anderem für Herzinfarkt, Schlaganfall, Thrombosen und Zuckerkrankheit. Doch mit welcher Art von Diät ist ein gesteuerter Gewichtsverlust und die Förderung der Gesundheit am besten möglich?

Jetzt hat eine Forschergruppe festgestellt, dass die Studienteilnehmer nach einem Jahr rund 5 kg Körpergewicht abgenommen hatten -unabhängig davon, ob sie sich nun fett- oder kohlenhydratarm ernährt hatten. Die Ernährungsexperten kamen daher zu einem Fazit, das ein Laie vereinfachend und unwissenschaftlich in etwa so zusammenfassen könnte:  "Friss die Hälfte!"

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Quelle: News Medizin 2000, JAMA

Pflanzenheilkunde:eine effektive Herzinfarkt-Prophylaxe ist mit Knoblauch nicht möglich

Mit einer  im Fachblatt  JAMA Internal Medicine veröffentlichten Studie wurde nachgewiesen, dass Knoblauch in jeder der getesteten Formen nicht in der Lage war, den erhöhten Blutspiegel an LDL-Cholesterin - oder einem anderen Blutfett -  zu beeinflussen - weder positiv, noch negativ.

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Quelle: News Medizin-2000, JAMA Internal Medicine

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Bösartiges Weichteilsarkom kann erfolgreich mit Hyperthermie behandelt werden.

Deutsche Forscher konnten jetzt in einer im Fachblatt JAMAoncology veröffentlchten Studie zeigen, dass eine zusätzlich zur Chemotherapie angewandte Tiefenhyperthermie  zeigen können, dass eine zusätzlich zur üblichen  Chemotherapie angewandte Tiefenhyperthermie (sog. Fiebertherapie) den Behandlungserfolg deutlich verbessern kann.

Die regionale Überwärmung von Tumoren im Temperaturbereich von 40° bis 43° Celsius kann in Kombination mit einer prä- und postoperativen Chemotherapie das Langzeitüberleben von Patienten mit Weichteilsarkomen im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie verlängern.   

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Quelle: News Medizin-2000, Gesundheitsstadt Berlin, JAMA oncology

Schutzimpfung gegen Virusgrippe:  die Impfungen sind sicher - und der  prinzipielle Nutzen ist trotz aller Kritik gut belegt.

In jedem Herbst wird in den Medien für die sog. "Grippenschutzimpfung" geworben.  Doch entspricht der Nutzen den Erwartungen? Jetzt hat die  Forschungsorganiation Cochrane 25 klinische Studien analysiert, an denen rund 26.000 gesunde Erwachsene teilgenommen hatten. Die veröffentlichten Ergebnisse zeigten, dass die Impfungen bei Gesunden in der Lage sind, die Häufigkeit der  Grippeerkrankungen von 2% auf 1% zu senken.  Insgesamt mußten 71 Persionen geimpft werden, um eine Grippeerkrankung zu verhindern. Die Autoren betonten, dass sie keine Hinweise auf ernsthafte Nebenwirkungen der Impfungen gefunden haben.

In einer zweiten Datenanalyse wurden die Auswirkungen von Impfungen gegen Virusgrippe auf Menschen untersucht, die zum Zeitpunkt der Impfung älter als 65 Jahre waren. Hier beklagten die Autoren die unzureichende Qualität der Studien und kamen zu dem vorsichtigen Schluss, dass die Impfungen die Häufigkeit von Grippeerkrankungen wahrscheinlich von 6% auf 2.4.% senken kann. Sie rieten für die Zukunft dringend dazu, dass die alternde Gesellschaft in bessere Studien investieren sollte.

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Quelle:Cochrane Database Syst Rev. 2018 Feb
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Quelle:Cochrane Database Syst Rev. 2018 Feb

Wirklichkeitsverweigerung: wenn Narkosen zum Horrortrip werden

Narkosen gelten heute als sicher. Doch stimmt dies? Tatsächlich ist es so, dass Narkosen sehr sicher geworden sind.  Doch dies ändert nichts an der Tatsache, dass tausende von Patienten während einer OP aus der Vollnarkose aufwachen und die Stimmen der Operateure hören, bzw. sogar Schmerzen empfinden. Da sie aufgrund der eingesetzten Medikamente nicht aktiv atmen können, beginnt dann in seltenen Ausnahmenfällen ein reiner Horrortrip. Die Patienten glauben ersticken zu müssen, obgleich sie künstlich beatmet werden. Es soll sich um einen Patienten unter 1.000 bis 2.000 handeln, die dies erleben - und nur 1 Patient unter 250.00 stirbt im Zusammenhang mit einer Vollnarkose.

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Quelle Gute Pillen schlechte Pillen
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Quelle; The Guardian, Februar 2018

Thymus-Therapie mit Thymus-Peptiden

Die Therapie mit Thymus-Peptiden kommt bei zahlreichen Gesundheitsstörungen zum Einsatz. Besondere Schwerpunkte sind ein geschwächtes Immunsystem,  das zu zahlreichen Erkältungskrankheiten führt, die Vorbereitung auf eine geplante Impfung gegen Virusgrippe und als Begleittherapie bei Krebserkrankungen. Voraussetzung für Heilmethoden der Erfahrungsmedizin, für die es naturgemäß wenig wissenschaftliche Daten gibt, ist als Mindeststandard die gefahrlose Anwendung beim Patienten und die niedrige Rate an Nebenwirkungen. Daher ist es wichtig zu wissen, dass die um Objektivität bemühte Cochrane-Wissenschaftsorganisation nach der Auswertung der vorhandenen wissenschaftlichen Daten aufgrund der Ergebnisse der angefertigten Studien zu dem Schluss kommt, dass die Anwendung von Thymus-Peptiden - natürlichen und synthetischen - für die Patienten gut verträglich war.

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Quelle: werbende News-Meldung Sanorell Pharma , 05.02 2018

Tee-Genuß und Speiseröhrenkrebs

Sehr heißer Tee erhöht immer dann das Risiko für Speiseröhrenkrebs, wenn die Patienten gleichzeitig viel Alkohol trinken oder Zigaretten rauchen.

Diese Erkenntnis erbrachte eine chinesische Studie, die im Fachblatt Annals of Internat Medicine veröffentlicht wurde. Im Rahmen dieser Untersuchung wurden die Daten von 456.155 Patienten im Alter zwischen 30 und 79 Jahren ausgewertet, von denen über einen Zeitraum von durchschnittlich 9.2 Jahren 1.731 an Speiseröhrenkrebs erkrankten.

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Quelle: Annals of Internat Medicine

Herzinfarkt Prophylaxe: Fischöl-Kapseln enttäuschen

Seit vielen Jahren werden Omega-3-Kapseln (Fischölkapseln) für die Vorbeugung von Herz-Kreislauferkrankungen empfohlen.  Doch nun zeigte sich, dass der Konsum dieser Nahrungsergänzungsmittel nicht in der Lage ist, das Risiko für tödliche und nicht tödliche Herz-Kreislauferkrankungen abzusenken.

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Quelle: JAMA Cardiology Januar 2018

Rauchenentwöhnung: nur ein 100%-Stopp ist sinnvoll

Viele Raucher versuchen aus Angst vor Lungenkrebs und Herzinfarkt mit dem Rauchen aufzuhören.  Doch das Rückfallrisiko ist bei allen zur Verfügung stehenden Methoden der Rauchenentwöhnung sehr hoch.  Die Zigaretten-Liebhaber wollen daher ihre Gesundheit dadurch schützen, indem sie die Zahl der  täglich gerauchten Zigaretten deutlich reduzieren. Doch dieses relativ bequeme Vorgehen ist nahezu nutzlos, da das Risiko für lebensbedrohliche Krankheiten kaum absinkt, wenn pro Tag statt 20 Zigaretten nur noch eine geraucht wird.

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Quelle: News Info-Netzwerk Medizin 2000, Januar 2018

Mittelmeerdiät schützt vor Herzinfarkt

Durch eine „Mittelmeer-Diät“ lässt sich bei Risikopatienten ohne Kalorienbeschränkung das Risiko für schwere Herz-Kreislauferkrankungen  um rund 30 % senken.
Dies hat die in Spanien durchgeführte große Studie  „Prevención con Dieta Med-iterránea“ (oder PERIMED-Studie) gezeigt, an der 7.447 Männer (55 bis 80 Jahre) und Frauen (60 bis 80 Jahre) teilnahmen.  Diese hatten zwar keine Herz-Kreislauferkrankung, dafür aber Risikofaktoren wie einen Typ 2-Diabetes, Rauchen, arteriellen Bluthochdruck, Übergewicht Fettstoffwechselstörungen  oder eine familiäre Belastung.
Die sog. „Mittelmeer-Diät“ zeichnet sich durch eine hohe Zufuhr von Olivenöl, Obst, Gemüse, Nüssen und Cerealien und einen gemäßigten Konsum von Fisch und Geflügel aus.  Milch, rotes Fleisch und Süßigkeiten werden selten verzehrt – aber ein oder zwei Gläser Wein gehören zu jedem Essen.

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Quelle: News Info-Netzwerk Medizin 2000

Virusgrippe-Erkrankung erhöht das Herzinfarkt-Risiko dramatisch

In einer im Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie haben kanadische Forscher nachgewiesen, dass eine im Labor nachgewiesene Virusgrippe-Erkrankung, innerhalb der ersten Woche nach Krankheitsausbruch, das Herzinfarkt-Risiko um 600% erhöht.  Das Risko ist bei älteren Mesnchen am höchsten, deren Erkrankung durch einen Virus vom Typ B ausgelöst wurde.
Dies bestätigt nach Meinung vieler Ärzte die Wichtigkeit der jährlich empfohlenen und durchgeführten Grippe-Schutzimpfung.

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Quelle. News Info-Netzwerk Medizin 2000 Februar 2018, NEJM 2017

Gesunde Ernährung

Eiweiß ist nicht gleich Eiweiß

Pflanzeneinweiß ist gesünder als Eiweiß, das aus tierischen Quellen, insbesondere aus rotem Muskelfleisch, stammt. Dies verdeutlicht eine wissenschaftliche Studie, die im Fachblatt JAMA Internal Medicine veröffentlicht wurde. Die Untersuchung wurde in den USA durchgeführt und vom National Institutes of Health (NIH) finanziert.

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Quelle: News Info-Netzwerk Medizin 2000, 2018, JAMA Internal Medicine

Alle Menschen sind gleich. Stimmt das ?

Chirurginnen sind möglicherweise etwas besser als ihre männlichen Kollegen.

Seit es Geschichtsschreibung gibt, waren Ärzte immer männlichen Geschlechts. Erst seit rund hundert Jaren können auch Frauen Medizin studieren und Ärztin werden. Heute studierern mehr Frauen Medizin als Männer. Daher stellt sich nun die Frage, ob Frauen ebenso gute Ärzte sind, wie ihre männlichen Kollegen. Um diese Frage  abzuklären wurde eine große wissenschaftliche Studie durchgeführt bei der die Daten von mehr als 100.000 Patienten ausgewertet wurden,  bei denen von  774 Chirurginnen und 2.540 Chirurgen 25 unterschiedliche Standard-Operationen durchgeführt worden waren. Die Auswertung der homogenisierten Daten ergab sehr ähnliche Daten - mit einem Unterschied. Die von Chirurginnen behandelten Patientinnen und Patienten hatten in den ersten 30 Tagen nach der Operation eine leicht niedrigere Sterblichkeit hatten, als jene Patientinnen und Patienten, die von männlichen Chirurgen operiert worden waren.  

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Quelle: BMJ Januar 2018

Plötzlicher Kindstod:  das Horror-Szenarium wird seit Ende der achtziger Jahre immer seltener beobachtet

Seit Ende der 80er Jahre hat die Häufigkeit des gefürchteten plötzlichen Kindstodes um 90% abgenommen.  Diese dramatische Risiko-Abnahme ist in erster Linie darauf zurück zu führen, dass sich das Verhalten der Eltern geändert hat. Heute schlafen die meisten kleinen Kinder  überwiegend auf dem Rücken liegend  - und nicht mehr wie früher üblich - in Bauchlage.  Dadurch ersticken weniger Kinder als früher.

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Quelle: Arch Dis Child doi:10.1136/archdischild-2017-312927), BMJ










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Hier informieren unsere Kooperationspartner die Mitglieder ihrer jeweiligen Zielgruppen über ihre Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen und besonderen Kompetenzgebiete. 09.03.2018



Endlich ohne Schmerzen leben
 
Die Hochton-Frequenz-Therapie ist eine sehr effektive, schon viele Jahre bekannte Schmerz-Behandlung.Das sehr kleine WeWoThom® Premium ist die zur Selbstanwendung geeignete Form der Hochton-Frequenz-Therapie durch die betroffenen Patienten. Das Gerät wird erfolgreich angewandt bei
  • Gelenk- und Skelettschmerzen
  • Muskelschmerzen und –krämpfen
  • Schmerztherapie bei Arthrose und Arthritis

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Atemgas-Analysen helfen  bei der  Diagnostik und dem Therapie-Management zahlreicher Gesundheitsstörungen.  Messdaten sind  schnell und kostengünstig zu erheben. Die Firma Specialmed hat sich seit vielen Jahren auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet zahlreiche Atemgas-Analyse-Geräte an. Schwerpunkte des Specialmed-Produkt-Spektrums sind:
FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und Asthma-Management (mit dem NoBreath)
H2 Atemtest zur Diagnose der Laktose-Unverträglichkeit (mit dem Gastrolyzer)
CO-Atemtest zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung (mit dem Smokerlyzer)


  

Für die
Therapie einer Arthrose gibt es zahlreiche Medikamente - doch diese haben   zum Teil gefährliche Nebenwirkungen.Schon diese Tatsache rechtfertigt einen Therapieversuch mit sanft wirkenden Heilmitteln der Erfahrungsheilkunde. Mehr erfahren Sie hier


Seit Jahrzehnten ist die Thymustherapie bei der Behandlung von Abwehrschwäche, Infektionsneigung und begleitend zur Krebs-Behandlung bei Therapeuten und betroffenen Patienten sehr beliebt. Doch ist die Thymus-Behandlung weiterhin legal möglich? Sanorell informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über den Stand der Rechtslage. Das Unternehmen selbst erfüllt alle gesetzlichen Voraussetzungen für die Herstellung der Thymus-Extrakte und kann daher den kooperierenden Therapeuten bei der vorgeschriebenen Eigenherstellung der Thymus-Heilmittel helfen.

Winterzeit ist Grippe-Zeit: Thymus-Peptide beugen Komplikationen vor.

Nach wie vor ist ein starkes körpereigenes Immunsystem der beste Infektionsschutz. Doch ist jedes körpereigenes Abwehrsystem stark genug, um die Krankheitserreger einer Virusgrippe abzuwehren? Alternativmediziner raten dazu, vor der Impfung ein möglicherweise geschwächtes Abwehrsystem mit Thymus-Peptiden  zu stärken
 




Der Sanorell Vital-Test weist nach, dass viele Frauen und Männer nicht optimal mit Vitamine und Spurenelemente versorgt sind. Der
Vital-Test verdeutlicht, dass es sinnvoll sein kann, Mangelzustände  durch passende, rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika  können Sie sich die Sanorell Arzneimittel kostengünstig  zusenden lassen.

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Vereinsportrait Ärzte gegen Tierversuche e.V. - Im Interesse von Mensch und Tier

»Medizinischer Fortschritt ist wichtig - Tierversuche sind der falsche Weg!« - Unter diesem Motto setzen sich die Ärzte gegen Tierversuche e. V. für eine tierversuchsfreie Medizin ein, bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz von modernen Forschungsmethoden, z.B. mit menschlichen Zellkulturen, im Vordergrund stehen.

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Ohne Schmerzen leben

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Der Vital-Test zeigt, ob es sinnvoll ist, einen entdeckten Mangel durch passend, rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika  können Sie sich die Sanorell Arzneimittel kostengünstig  zusenden lassen.

Immer mehr Ärzte und Patienten interessieren sich für die  Möglichkeiten,  mit Hilfe von Atemgas-Analysen   Gesundheitsstörungen zu erkennen und danach zu managen.
Die Firma Specialmed hat sich seit vielen Jahren erfolgreich auf den Verkauf von Atemgas-Analyse-Geräten spezialisiert
Schwerpunkte der Produkt-Palette sind
FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose 
(mit dem NoBreath)
H2 Atemtest zur Diagnose der Laktose-Unverträglichkeit(mit dem Gastrolyzer)
CO-Atemtest zur  Rauchenentwöhnung  (mit dem Smokerlyzer).
Sanorell Pharma empfiehlt eine Serie von Gesundheitsratgebern - beispielsweise diese:

Thymustherapie: Furcht vor dem Aus
ist unberechtigt.

Mehrere  deutsche Verwaltungsgerichte haben geurteilt (in erster Instanz), dass Therapeuten die Thymustherapie auch in Zukunft durch die Eigenherstellung der Thymus-Peptide und -Extrakte legal durchführen zu können.  Sanorell unterstützt die Therapeutinnen und Therapeuten. Durch die Anwendung der Virval-Labormethode ist die Sicherheit der Patienten garantiert.